Forschungspartner

OFFENE INNOVATION

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Auf dem Gebiet der Forschung hat Pierre Fabre stets einen partnerschaftlichen Ansatz angestrebt, da wir der Ansicht sind, dass sich Innovationen durch Komplementarität und Austausch von Fachwissen beschleunigen lassen. Unsere langjährige Zusammenarbeit mit dem staatlichen französischen Forschungsinstitut CNRS, Centre National de la Recherche Scientifique, bei der Entwicklung von Vinorelbin (Navelbine®), des ersten Krebsmedikaments, das von Pierre Fabre im Jahr 1989 auf den Markt gebracht wurde, ist hierfür ein exemplarisches Beispiel. Seit vielen Jahren spielen bei diesem Ansatz Partnerschaften mit verschiedenen öffentlichen französischen Forschungseinrichtungen (CNRS, INSERM, CEA usw.) sowie mit innovativen Biotechnologieunternehmen (Biotechs) eine zentrale Rolle. Diese Strategie der „offenen Innovation“ soll zusätzliche Impulse geben und unsere Forschungs- und Entwicklungsarbeit beschleunigen.

ÖFFENTLICHE PARTNER

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Pierre Fabre kann auf eine langjährige Zusammenarbeit mit dem nationalen Forschungsinstitut CNRS, verschiedenen französischen Hochschulen und anderen öffentlichen Forschungseinrichtungen (INSERM, CEA) zurückblicken.Diese Kooperationen spiegeln die komplementäre Herangehensweise an unser jeweiliges Know-how wider: Grundlagenforschung beim CNRS, therapeutische Forschung bei Pierre Fabre. Im Januar 2011 wurde zum dritten Mal in Folge ein vierjähriges Partnerschaftsabkommen zwischen dem IRPF und dem CNRS verlängert. Durch das Aufeinandertreffen verschiedener Akteure am Oncopole-Standort sollen neue Wirkstoffe entwickelt werden, die sich auf die epigenetische Regulation des Krebsprozesses auswirken. (www.etac.cnrs.fr)

Pierre Fabre und das CNRS arbeiten zudem im Rahmen eines gemischten Forschungsteams (CNRS, Universität Pierre et Marie Curie, Pierre Fabre) gemeinsam am

Ozeanographischen Forschungszentrum in Banyuls-sur-Mer am Mittelmeer, das sich der biotechnologischen Meeresforschung verschrieben hat.

Private Partner

Unsere F&E- Teams wenden sich auch anderen pharmazeutischen Unternehmen zu, die über die technologischen, menschlichen und finanziellen Ressourcen verfügen, Pierre Fabres Moleküle oder monoklonale Antikörper durch ihren Entwicklungsprozess zu führen.

  • 2010 wurde ein Lizenzvertrag mit Abbott zur Entwicklung eines monoklonalen Antikörpers entwickelt, der für die Onkologie sehr viel versprechend ist.
  • 2015 wurde die Zusammenarbeit mit Array BioPharma Inc. angekündigt, um weltweit zwei neuartige onkologische Produkte in der späten Entwicklungsphase zu entwickeln und auf den Markt zu bringen: Binimetinib und Encorafenib.